2.EXTENSIV UND INTENSIV - ZWEI SEHR RELATIVE BEGRIFFE

Extensive Landnutzung wird in der heutigen Naturschutzdiskussion meist mit traditioneller Nutzung gleichgesetzt. Unter traditionell assoziiert man geringe Produktivität auf natürlicher Grundlage mit reduziertem Maschinen-, Dünger- und Pestizideinsatz. Extensiv bedeutet vom Wort her »ausgedehnt, auf große Flächen bezogen« oder eine »aufwandsschwache, d.h. mit Arbeit, Inventar und sonstigen Aufwandsgütern sparende Betriebsweise«.

Unter »Extensivierung« im heutigen Sinne des Wortes kann aber nicht eine traditionelle Bewirtschaftung gemeint sein. Denkt man beispielsweise an die bis in die Anfänge unseres Jahrhunderts andauernde Praxis der Allmende-Wirtschaft (Gemeinschaftsweiden), so handelte es sich dabei auf Grund des starken Viehtriebs und der damit verbundenen hohen Belastung der Weiden durchaus um eine »intensive« Nutzungsform. Extensive Landbewirtschaftung meint heute also nicht »Rückkehr zur Tradition« sondern - so eine mögliche Definition - »großflächige Eingriffsreduktion«. Wie soll oder kann diese Form der Bewirtschaftung aussehen?

3.WO IST DIE EXTENSIVE BEWEIDUNG IM NATURSCHUTZ SINNVOLL UND MÖGLICH?

Aus Sicht des Naturschutzes eignen sich zahlreiche Lebensraumtypen für eine extensive Beweidung mit robusten Haustierrassen. In Ostbelgien wäre ein großflächiger Einsatz dieser naturnahen Tierhaltungsform auf Heideflächen, Borstgrasrasen, Feuchtwiesen und Niedermooren denkbar. Im staatlichen Naturschutzgebiet des Hohen Venns läuft übrigens seit einigen Jahren ein entsprechender Versuch mit einer Schafsherde. Selbst bei einer Beweidung bestimmter Laubwälder können exzellente Resultate erzielt werden, wenn beispielsweise Lebensräume stark bedrohter Insekten- oder Vogelarten erhalten werden sollen.

Es sollte hier allerdings vermieden werden, dieses wichtige Naturschutzthema lediglich unter ökologischen Gesichtspunkten zu betrachten. Ökonomische und soziostrukturelle Faktoren sollten unbedingt mit in das Kalkül aufgenommen werden, da ansonsten ein langfristiges und nachhaltiges Konzept fehlen würde.


3.1.STRUKTURELLE RAHMENBEDINGUNGEN

Ein bedeutender Auslöser für die aktuelle Diskussion um die Extensivierung in der Landnutzung ist das Höfesterben und der Rückzug der Landwirtschaft aus den so genannten »benachteiligten Regionen«. In diesen Gegenden wird produktionsschwaches Grünland, weil zu nass, zu trocken oder zu steil, als erstes aus der Nutzung genommen. Da vor allem kleine viehhaltende Landwirtschaftsbetriebe aufgeben, kommt es zu einer Konzentration auf wenige Unternehmen mit intensiver Viehhaltung. Diese Entwicklung wird sich aller Voraussicht nach noch verstärken und zur Folge haben, dass Wirtschaftsgrünland mit beträchtlichen Flächen aus der Nutzung genommen wird. Das Thema »Extensivierung« ragt also weit über die Belange des klassischen Naturschutzes hinaus.

Auch in Ostbelgien ist der Prozess des Höfesterbens in den letzten Jahren deutlich spürbar geworden. Es muss also damit gerechnet werden, dass in Zukunft auch hier deutlich reduzierte landwirtschaftliche Strukturen vorhanden sein werden. Das bedeutet, dass insgesamt die Infrastruktur zur Milchproduktion abnehmen wird, dass Stallgebäude und landwirtschaftliche Maschinen und Geräte ungenutzt bzw. verkauft werden, dass die Bereitschaft für Investitionen im Agrarbereich zurückgehen wird und das fachliches Interesse und persönliche Erfahrungen und Kenntnisse nicht mehr tradiert werden.

Da Handlungsstrategien zur Wiederherstellung von artenreichem Grünland in einem unmittelbaren Zusammenhang mit den landwirtschaftlichen Nutzungsweisen des Bodens stehen, muss diese Entwicklung unsere Vereinigung in besonderer Weise interessieren und beschäftigen.

Extensiv-Weidesysteme verlangen, insbesondere wenn standortproblematische Flächen wie Feuchtwiesen beweidet werden sollen, eine gute Kenntnis der Böden sowie ein flexibles, den Witterungs- und Vegetationsverlauf berücksichtigendes Weidemanagement. Auch die Pflege derjenigen Tiere, die für eine extensive Beweidung in Frage kommen, bedarf einer großen Erfahrung und eines Wissens, welches fast ausschließlich von Landwirten bereitgestellt wird.
Unsere Vereinigung hat demnach ein ureigenes Interesse an der Aufrechterhaltung landwirtschaftlicher Betriebsstrukturen in unserer Gegend.

3.2.ÖKONOMISCHE RAHMENBEDINGUNGEN

Damit Extensiv-Weidesysteme überhaupt in größerem Umfang und längerfristig eine Perspektive für den Naturschutz darstellen können, müssen sie arbeitszeit- und kapitalextensiv, sprich möglichst kostengünstig sein. Für die Betreiber extensiver Weidesysteme bedeutet dies zum einen, dass nur Tierarten zum Einsatz kommen können, die relativ wenig Pflege und Aufsicht bedürfen. Zum anderen muss, zumindest was Rinder und Schafe betrifft, die Perspektive einer Gewinn bringenden Vermarktung der Tiere als Fleischproduzenten gewährleistet sein. Auf Grund des schlechten Images der Massentierhaltung - nicht erst seit den Dioxin- und Klärschlammskandalen der letzten Zeit - genießt diese Form der Tierhaltung eine ständig wachsende Wertschätzung. Es besteht demnach eine reale Chance, dass die in extensiver Beweidung gehaltenen Rinder- und Schafherden eine Marktlücke decken und den notwendigen Absatz zu rentablen Preisen finden können. Bislang sind zwar in der Regel nur bei Selbstvermarktung wirtschaftlich interessante Preise erzielt worden, doch wäre diese Form der Vermarktung in Ostbelgien sicherlich keine unpraktikable Alternative.

Letztendlich seien mit den relativ hohen Anschaffungskosten der Herden sowie den Umzäunungskosten noch zwei weitere Kostenfaktoren genannt, die als Startprobleme der extensiven Beweidung auftreten können. Auch wenn mittelfristig mit einer deutlichen Ersparnis gegenüber mechanischen Pflegeeinsätzen in Naturschutzgebieten zu rechnen ist, müssen die hohen Anschaffungskosten mit in den Gesamtkostenhaushalt extensiver Beweidungssysteme aufgenommen werden.

4.WELCHE TIERRASSEN EIGNEN SICH FÜR DIE EXTENSIVE BEWEIDUNG VON GRÜNLANDFLÄCHEN?

Bei der Überlegung, welche Tierart oder Tierrasse zu Pflegezwecken in dem einen oder anderen Naturschutzgebiet eingesetzt werden kann, spielen zahlreiche Kriterien eine Rolle. Diese richten sich sowohl nach den Eigenschaften der Tiere als auch nach den Standortfaktoren bzw. den entsprechenden Wechselwirkungen. Ohne auf die Einzelheiten eingehen zu können, kann man bei der Betrachtung der Tiere drei Faktoren ausmachen, die als Kriterien für oder gegen den Einsatz als Landschaftspfleger sprechen. Es handelt sich hierbei um den Tritt, den Biss und das Ausscheiden von Exkrementen der jeweiligen Tierart. Alle drei Faktoren beeinflussen erheblich die Artenzusammensetzung des Pflanzenbestandes auf einer Weide.

Der Tritt der Tiere verursacht einen mehr oder weniger starken Druck auf die Grasnarbe. Diese auf einer sehr kleinen Fläche wirkende Belastung wird sowohl vom Körpergewicht als auch der Klauenform und -größe der Tiere bestimmt. Die selektive Wirkung des Viehtritts beeinflusst so direkt (Zertreten von Pflanzen) und indirekt (Bodenverdichtung) die Vegetation. Auch der unterschiedliche Biss der Tiere zieht vielseitige Konsequenzen für den Pflanzenbestand nach sich. Zwischen den Tierarten und -rassen bestehen beträchtliche Differenzen in Fresstechnik, Verbisshöhe und Vorliebe für bestimmte Pflanzen. Von der Beweidung gehen aber nicht nur Konsequenzen für die Vegetation aus. Die Tierwelt erfährt gleichfalls fördernde und hemmende Einflüsse. Beispielsweise werden von Vogelschützern in manchen Gegenden Störungen für bodenbrütende Vogelarten befürchtet.


Auf einer ungedüngten Viehweide im oberen Warchetal (Hünningen) stehen die Blattrosetten des Gefleckten Knabenkrauts (Orchidee) und des Teufelsabbiss dicht an dicht. Beide Arten werden durch Beweidung und Tritt besonders gefördert.

Schließlich wird die Weidewirkungen auf Flora und Fauna auch von der Rassewahl mitbestimmt. Generell kann man sagen, dass in Anpassung an Klima, Vegetation und Lage der Weide auf extrem kargen Böden oder entsprechend kleinen Weideflächen Tiere von geringerem Gewicht und höherer Robustheit einzusetzen sind.

Welche Tiere kommen überhaupt für eine extensive Beweidung von Naturschutzflächen in Frage? Bislang wurden in größerem Umfang fünf Nutztierarten eingesetzt. Die folgende Tabelle bewertet die Tierarten nach Trittwirkung, selektivem Fressverhalten, Futteraufnahmespektrum, Verbiss und dem Einfluss auf die Artenvielfalt.


Tabelle aus Nutzungsmöglichkeiten verschiedener Nutztierrassen zur Landschaftspflege, in: Schriftenreihe Angewandter Naturschutz, Band 9 (Landschaftspflege auf gefährdeten Grünlandstandorten), Naturlandstiftiung Hessen e.V. , S. 109.

Die Tabelle macht deutlich, dass die Auswahl der Tierart eine wichtige Entscheidung im Bezug auf die zu beweidende Fläche darstellt. Das leichte Gewicht von Schafen und Ziegen beispielsweise, das lediglich geringe Trittschäden verursacht, muss gegen das selektive Fressverhalten bei tiefem Verbiss aufgerechnet werden. Gerade das Fressverhalten von Schafen und noch deutlicher von Ziegen kann nämlich negativen Einfluss auf die Pflanzenvielfalt ausüben. Für eine Standbeweidung der besonders artenreichen Feuchtwiesen unserer Vereinigung kommt der Einsatz von Schafen und Ziegen daher nur sehr bedingt in Frage.

Es würde den hier zur Verfügung stehenden Rahmen sprengen, alle für extensive Beweidung brauchbaren Rinder, Schaf-, Ziegen- oder Pferderassen aufzulisten und nach ihrer jeweiligen Tauglichkeit für den Einsatz in Naturschutzgebieten zu befragen. Daher seien lediglich einige generelle Kriterien genannt, die für die Auswahl einer Tierart bzw. -rasse von Bedeutung sein können:

* Haltungsformen (Mutter- und Ammenkuhhaltung, Pensionsviehhaltung, Jungrinderaufzucht, Färsenmast, Wildrinderhaltung etc);
* Anpassung an regionale klimatische Bedingungen (Robustheit);
* Anpassung an die regionalen Vegetationsbedingungen;
* Krankheits- bzw. Parasitenanfälligkeit;
* Pflegeintensität (Bestallung und Zufütterung notwendig oder nicht...).



Für unsere Feuchtgebiete scheint sich bisher vor allem der Einsatz des aus Schottland stammenden Galloway-Rindes als praktikable Lösung zu erweisen. Seine ursprüngliche Heimat sind Landstriche mit Moor- und Heideflächen. Das Galloway-Rind ist an unterschiedlichste Futtergrundlagen, Höhen und klimatische Bedingungen gewöhnt. Die breiten Klauen lassen zudem einen relativ schonenden Tritt zu. Mit den robusten Tieren ist eine ganzjährige Freilandhaltung möglich. Auch ihre guten Muttereigenschaften und Leichtkalbigkeit zeichnen Galloways aus. Neben diesen tierischen Qualitäten darf man aber auch ihre »touristischen« und kulinarischen Vorteile nicht unberücksichtigt lassen.

Welche Erfahrungen auf dem Gebiet der extensiven Beweidung hat Natagora/BNVS bislang in Ostbelgien gemacht? Dazu bietet sich die Beschreibung eines Projektes mit Galloway-Rindern im Kolvenderbachtal an.

5.GALLOWAY-RINDER IM KOLVENDERBACHTAL

Am Kolvenderbach wird seit 1993 eine ca. 3 ha große Fläche alljährlich im Spätsommer mit Galloway-Rindern beweidet. Diese Maßnahme sollte die Verbrachung und den damit einhergehenden Artenrückgang verhindern. Um den Effet der Beweidung zu dokumentieren, wurden dreizehn Daueruntersuchungsflächen eingerichtet. Jede dieser Flächen ist 4 m2 groß und mit einem Metallring markiert, sodass sie mit einem Metalldetektor jederzeit wieder gefunden werden kann. Innerhalb der Weidefläche wurden einzelne, ca. 20 m2 große Parzellen eingezäunt. Hier wurde z. T. eine einschürige Mahd durchgeführt bzw. einige wurden Flächen brach liegen gelassen. Somit ist es möglich, die Vegetationsentwicklung in der Weide, im gemähten Bereich und in der Brache parallel zu verfolgen.

Die bisherige Auswertung der Daten zeigt, dass durch die extensive Beweidung sowohl die Artenzahl als auch die Anzahl der Vegetationseinheiten im Talbereich erhöht wurde.

In den feuchtesten Bereichen dominierte noch vor 5 Jahren das Mädesüß, ein Brachezeiger. Dank der Beweidung ist das hochwüchsige Mädesüß heute stark zurückgedrängt und teilweise sogar durch eine neue Pflanzengesellschaft, das Schnabelseggen-Ried, ersetzt worden.

Auch in den trockeneren Hanglagen der Weide wurden einige seltenere Arten gefördert, darunter sogar das Gefleckte Knabenkraut, eine Orchidee. Die Arnika, die durch eine Öffnung der Grasnarbe gefördert wird, verschwand zwischenzeitlich in den eingezäunten Parzellen und konnte sich nur in der beweideten Fläche behaupten. Zwei weitere typische Arten der Magerrasen, die Hirsen-Segge und der Dreizahn, sind auf der beweideten Fläche sogar neu hinzugetreten.



Annette Doerpinghaus (Landwirtschaftliche Fakultät der Universität Bonn) fasst die bisherigen Ergebnisse des Einsatzes von Galloway-Rindern im Kolvenderbachtal wie folgt zusammen:

»Die Bachtäler stellten früher strukturreiche Landschaftsteile mit einem Mosaik aus seltenen und artenreichen Pflanzengemeinschaften dar, in denen auch die entsprechenden Tierarten einen Lebensraum fanden. Durch die Aufforstung mit Fichten oder das brach fallen lassen der unrentablen Flächen, verschwinden diese landschaftstypischen Elemente. Die Einrichtung von Naturschutzgebieten durch unsere Vereinigung und die Aufrechterhaltung bzw. Wiederbelebung der traditionellen Bewirtschaftungsweisen (wie die extensive Beweidung mit Galloway-Rindern) dient dem Erhalt und der Entwicklung dieser Biotoptypen. Ein Vergleich des Naturschutzgebietes mit umliegenden Flächen zeigt die hohe Anzahl von Pflanzengesellschaften und Arten auf relativ kleinem Raum.«


Insgesamt ist der Einsatz von Galloways im Kolvenderbachtal also durchaus positiv zu bewerten. Auf Grund der ermutigenden Entwicklung der Artenvielfalt ist die extensiv beweidete Fläche im Kolvenderbachtal in diesem Jahr übrigens auf sechs Hektar vergrößert worden.

6.FAZIT

Wie ist der Einsatz der extensiven Beweidung für den Naturschutz zu bewerten?

Es ist wohl verfrüht, ein abschließendes Urteil zu geben. Sicherlich ermutigen die bislang erfolgreich verlaufenden Projekte zur Nachahmung. Dennoch stellt »Extensivierung« - wie in der Einleitung formuliert - sicher nicht das »Allheilmittel« oder »Zauberwort« für die zukünftigen Probleme des Naturschutzes dar.

Die Pflege der Naturschutzgebiete durch Schafe, Rinder und Pferde kann nicht zum Nulltarif entwickelt und erhalten werden. Strukturelle und finanzielle Faktoren werden immer mehr in den Vordergrund naturschützerischen Denkens gestellt werden müssen, wenn ein nachhaltiger Umgang mit unserem Naturerbe gewährleistet sein will.

Bei dem bisherigen Einsatz von Robustrindern in den ostbelgischen Naturschutzgebieten zählt Natagora/BNVS auf die Zusammenarbeit mit privaten Herdenbesitzern, die die Beaufsichtigung der Tiere übernehmen. Inwieweit zukünftig jedoch auch Natagora/BNVS eigene Herden bei der Pflege der Naturschutzgebiete zum Einsatz kommen, bzw. wer die Pflege dieser Herden übernehmen soll, ist eine noch nicht restlos geklärte Frage.

Die zu erwartenden Veränderungen der kulturlandschaftlichen Entwicklung (man denke besonders an den Rückgang der Zahl der Landwirtschaftsbetriebe) werden möglicherweise auch in Ostbelgien neue Landschaften entstehen lassen, die neue naturschützerische Leitbilder erfordern. Erfahrungsgemäß droht den freiwerdenden Flächen eine forstliche Nutzung als Weihnachtsbaum- oder Fichtenkulturen... aus der Sicht des Artenschutzes eine katastrophale Perspektive. Alternative Nutzungsansätze, wie z.B. extensive Beweidungssysteme, werden dann noch dringender gebraucht werden.

Damit sich die extensive Beweidung auch ohne eine prämienpolitische Unterstützung etablieren und halten kann, müssen Extensivweide-Systeme arbeitszeit- und kapitalextensiv sein. Daher sind in aller Regel nur Weidesysteme mit Rindern und Schafen vorstellbar, wobei sich im Vergleich zwischen Rinder- und Schafweidesystemen vielfach Vorteile für die Beweidung mit Rinderrassen in Mutterkuhhaltung ergeben. Dafür sprechen vor allem der geringere Betreuungsaufwand, eine größere Standort- und Witterungstoleranz sowie die bessere Marktfähigkeit der Produkte. Ob sich jedoch die Akzeptanzprobleme, die sich oftmals wegen der »Ungepflegtheit« und »Wildnis« extensiver Beweidungsflächen einstellen, problemlos meistern lassen werden, bleibt offen. Auf dieses »Experiment« sollte sich Natagora/BNVS einlassen!

Ein Artikel aus der NaturZeit Nr. 3 von Andreas Fickers


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